Themen

Bei den Treffen in der Gruppe sprechen wir über Themen die uns im Alltag beschäftigen. Wir geben uns gegenseitig Tipps und suchen gemeinsam nach akzeptablen Lösungen.

Dabei ist es uns wichtig positiv nach vorne zu gucken und das zu tun was geht. Manchmal geht es auch darum, die Vergesslichkeit und Langsamkeit immer wieder neu zu akzeptieren.

Doch wir sprechen nicht nur über uns selbst, sondern auch über allgemeine gesellschaftliche und politische Themen.

  • Wem erzähle ich wann und wie von meiner Diagnose?
  • Wie schaffe ich es, nicht mehr Auto zu fahren?
  • Wie verhalte ich mich gegenüber meinem Arbeitgeber und den Kolleginnen/Kollegen?
  • Wie reagiert mein(e) Partner/in, wieviel Belastung kann ich ihm zumuten?
  • Was sage ich meinen Kinder?
  • Wie verhalte ich mich gegenüber meinen  Freunden, in der Nachbarschaft?
  • Welche Sorgen und Ängste beschäftigen mich?
  • Welche Bewältigungsstrategie wähle ich?
  • Wie finde ich Entspannung?
  • Hobbies tun mir gut – Bewegung und Sport?
  • Wie bringe ich mich weiterhin gesellschaftlich ein (gesellschaftliche Teilhabe)?
  • Wer klärt mich über Medikamente auf?
  • Wer kann mich wie in meiner Selbstständigkeit unterstützen?
  • Welche Unterstützung ist hilfreich für mich und wo finde ich Assistenz / Beratung?
  • Wie gestalte ich meine Zukunft / welche Vorsorge will ich treffen?
  • Wo finde ich Ansprechpartner/innen und Auskünfte zu rechtlichen Ansprüchen und finanziellen Angelegenheiten?
  • Wie will ich zukünftig wohnen, welche Veränderungen sind sinnvoll?

Einige unserer Ansichten und Meinungen sind in den
Kolumnenbeiträgen der Fachzeitschrift

in der wir seit 2014 unter der Rubrik „Praxis“ öffentlich Stellung
nehmen, verfasst.

Hier eine Auflistung:

Nacht
38/2018, demenz Das Magazin
„Ein gutes Ruhekissen sind Vertrauen, Sicherheit und Hoffnung.“
Menschen, die in unruhigen Zeiten einfach da sind, vergolden den Tag und die Nacht.

Demenz und Kinder
36/2018, demenz Das Magazin
„Kinder sind das Beste, was es gibt“

Krankenhaus
35/2017, demenz Das Magazin
„Krankenhäuser müssen sich auf uns einstellen.“
Von einem demenzfreundlichen Umgang profitieren alle Patienten.

Teilhabe
35/2017, demenz Das Magazin
„Teilhabe: dazugehören, akzeptiert werden und lebendig bleiben.“
Anschieber und Ermöglicher in allen Lebensbereichen sind wünschenswert!

Erotik
31/2016, demenz Das Magazin
„Erotik – sinnliche Momente der stillen Aufregungen, die nie verschwinden.“
Ein Gespräch.

Kunst (er)leben
30/2016, demenz Das Magazin
„Kunst im Museum sinnlich zu erleben, das hat was.““

Leben, wo ich hingehöre
29/2016, demenz Das Magazin
„Leben und sterben, wo ich hingehöre?“

Technik
27/2015, demenz Das Magazin
„Wie kann uns Technik im Alltag unterstützen?

Heimat
26/2015, demenz Das Magazin
„Wenn mein Heimatgefühl verloren ginge, das stelle ich mir ganz schlimm vor.“

Feiern
25/2015, demenz Das Magazin
„Feiern ist jetzt anders schön.“

Gehörlos
24/2015, demenz Das Magazin
„Es geht um dich.“

Frauen: Umbrüche, Ausbrüche, Aufbrüche
23/2014, demenz Das Magazin
„Es geht um dich.“

Sich bewegen
22/2014, demenz Das Magazin
„Es geht um dich. Wer rastet, der rostet.“